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Makiwara no Renshû no Nyûmon
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Einführung in das Makiwara-Training
– verfasst von Matthias Golinski
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Nahezu jedes Karate-Grundlagenbuch, das auch nur den geringsten
Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, beinhaltet zumindest einen kurzen
Abschnitt über das Training mit dem Makiwara. Historische
und zeitgenössische Werke machen hier keinen Unterschied.
Was die Notwendigkeit des regelmäßigen Trainings mit diesem
betrifft, sind sich nahezu alle Karatemeister der vergangenen
Jahrhunderte einig. Im folgenden eine kleine Auswahl:
„Ich glaube keineswegs zu übertreiben, wenn
ich behaupte, dass das Üben am Makiwara die Voraussetzung
für das Heranbilden starker Waffen ist.“
Funakoshi Gichin (1868-1957) [E01]
„[...] Dieser Apparat ist überaus bedeutend
für die Heranbildung durchdringender Schläge.“
Motobu Chôki (1870-1944) [E02]
„Das Üben an der Makiwara ist die Seele des
Karate und sollte auch nicht einen einzigen Tag unterlassen werden.“
Nakayama Masatoshi (1913-1987) [E03]
„Die Abhärtung am Makiwara steht
im Mittelpunkt des Karatetrainings, und man darf diese Übungsform
keinen Tag ausfallen lassen.“
Tanaka Masahiko, 8. Dan [E04]
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Richard Kim (1919-2001) am Makiwara |
Oft wird das Makiwara-Training
als Privileg der fortgeschrittenen Schüler (ab Blau- oder Braungurt,
manchmal sogar erst ab Dan-Niveau) angesehen und allen
tiefergraduierten Schülern untersagt. Ich persönlich halte
diese Praxis für grundverkehrt. „Durch das bloße
Üben gegen die leere Luft kann man keine wirksamen Karatetechniken
erreichen!“ sagt Albrecht Pflüger (7. Dan),
einer der großen deutschen Karate-Pioniere [E05].
Peter Consterdine (8. Dan), einer der größten
Karateka Groß-Britanniens sieht das ähnlich
und sagt: „Nach dreißig Jahren Karate kann
ich sagen, dass ich sehr sehr wenige Karateka gesehen habe,
die wirklich stark [...] zuschlagen konnten. Dieses Problem stammt,
so glaube ich besonders von der Tatsache, dass sie meistens in die
frische Luft schlagen“[E06]. Und auch Geoff
Thompson (6. Dan), ein Praktiker mit langjähriger
Kampferfahrung weiß: „Das Makiwara oder Sandsack-Training
ist unerlässlich für Kime, denn das bloße Schlagen
in die Luft [...] macht dich gut im... 'In-die-Luft-schlagen’.“
[E07]
Bei meinem ersten Boxtraining stand ich bereits
nach zwanzig Minuten dem Sandsack gegenüber, unabhängig
davon ob ich |
Kampfsporterfahrung hatte oder nicht. Im Karate
hingegen tun sich viele mit dem Schlagen und Treten gegen Übungsgeräte
noch immer schwer und zögern dies lange heraus, bzw. lassen es ganz.
Ich habe sogar schon Braungurte kennen gelernt, die noch nie am Makiwara
oder mit Pratzen trainiert haben! Auch wenn es sich hierbei wahrscheinlich
(hoffentlich) um Extremfälle handelt, darf man das Problem nicht
verharmlosen. Wie gesagt, ist das Training gegen Kontakt unerlässlich
für das Heranbilden starker Techniken. Wir sollten daher bereits
früh mit dieser Ausbildung beginnen. Ich sehe kein Problem darin,
auch schon mit Orange- oder sogar Gelbgurten am Makiwara zu üben.
Bedingung ist nur, dass man hier nicht das Training der Oberstufe als
Maßstab nimmt, sondern die Übungen auf das Leistungslevel abstimmt.
Formen und Struktur
Man unterscheidet heute im wesentlichen zwei verschiedene Makiwara-Formen:
Die weitaus bekanntere Variante, die auch heute meist gemeint ist, wenn
man von „dem Makiwara“ spricht, ist das 'Tachi-Makiwara’.
Hier handelt es sich um ein Holzbrett, das in den Boden eingelassen oder
an diesem montiert wird. Das Holzbrett sollte nach japanischen Angaben
ungefähr 130 cm hoch sein. Solche Äußerungen sind aus
mitteleuropäischer Sicht mit Vorsicht zu genießen. Es empfiehlt
sich also eine Höhe bis auf Brustkasten-Level. Die Breite sollte
zwischen 9 und 12 cm liegen. Das Makiwara verjüngt sich nach oben
hin und ist am Boden je nach Geschmack zwischen 10 und 5 cm tief. Am oberen
Rand ist es zwischen 1 und 2 cm tief. (Bitte beachten Sie, dass sich diese
Angaben auch wieder auf asiatische Größenverhältnisse
beziehen.)
Der wahrscheinlich wichtigste Teil ist die Auswahl einer geeigneten Holzart.
Das Holz muss so elastisch sein, dass das Makiwara schwingen
kann und trotzdem noch einen genügend großen Wiederstand darstellt.
Japanisches Zypressen (Hinoki)- oder Zedernholz (Sugi)
wird oft empfohlen, aber andere (vielleicht in unseren Breiten leichter
verfügbare) Holzarten, wie etwa Esche, lassen sich ebenfalls gut
verwenden.
Das Makiwara sollte so elastisch
sein, dass es beim Auftreffen mindestens 10 cm zurückschwingt[E08].
Viele Karateka schlagen systematisch, für ihren Leistungsstand,
aufzu starre Makiwara und hoffen paradoxerweise gerade
dadurch noch stärkere Schläge entwickeln zu können.
Die zweite traditionelle, aber heute leider kaum
bekannte Form des Makiwara ist das 'Sagi-Makiwara’.
Im Gegensatz zum Tachi-Makiwara wird es nicht stabil im/am
Boden verankert, sondern hängt flexibel in der Luft. Es besteht
aus einem Bündel Stroh, dass mit einem Seil zusammengehalten
wird. In der Literatur wird das Sagi-Makiwara nur selten
erwähnt und wenn dies der Fall ist, schwanken die Größenangaben
stark [E09]. Es wurde größtenteils
zum Üben von Tritten verwendet.
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Geschichte und Bedeutung
Der Begriff Makiwara bedeutet im japanischen Sprachgebrauch schlichtweg
'Holz (Maki) und Stroh (Wara)’. Auf Okinawa wird
das Makiwara schon lange als Übungsgerät verwendet.
Man sagt, dass das Üben den Vitalkreislauf anregt und die inneren
Organe stimuliert. Erstaunlicherweise wurde das Makiwara auf
Okinawa auch von vielen Personen genutzt, die nicht die Kampfkünste
trainierten. Über die genaue Entstehungsgeschichte gibt es leider
keine Informationen. Im Bubishi finden sich aber keinerlei Angaben
über das Training mit dem Makiwara oder einem ähnlichen
Übungsgerät. Demnach kann gefolgert werden, dass das Makiwara
eine eindeutig okinawanische Erfindung ist [E10].
Wie bereits erwähnt, ist das Training mit dem Makiwara unentbehrlich
für das Studium des Kime. Folglich ist das Makiwara
heute nicht nur in Okinawa und Japan, sondern in nahezu allen Karate-Dôjô
weltweit wesentlich verbreiteter als vergleichbare Trainingsgeräte,
wie etwa Sandsack oder Schlagpuppen.
Möglichkeiten und Grenzen
Grundsätzlich lassen sich alle Schlag, Stoß- und Tritttechniken
des Karate am Makiwara umsetzen. Bei Schlag- und Stoßtechniken
mit der geschlossenen Hand, Ellenbogenstößen und Schlagtechniken
mit der Innen (Haitô)- und Außenhandkante (Shutô)
ist dies auch recht problemlos möglich. Bei Stoßtechniken mit
der teilweise geschlossenen Hand (Ipponken, Hiraken
etc.) sollte man sich den Einsatz gut überlegen und die Auftreff-Flächen
ordentlich vorbereiten, da hier die Verletzungsgefahr sehr hoch ist.
Auch wenn in manchen Lehrbüchern Fußtechniken am Makiwara
gezeigt werden, stellt sich die Frage, in wie weit dies wirklich sinnvoll
ist. Da die Beinmuskulatur um ein Vielfaches stärker als die Armmuskulatur
ist, ist der Widerstand am Makiwara bei Tritten wesentlich geringer
als bei Armtechniken. Zweifellos eignet sich das Makiwara auch
für das grundlegende Keri-Training. Bei fortschreitendem
Trainingsstand sollten die Übungen aber wohl eher an den Sandsack
verlagert werden.
Außerdem eignet sich das Makiwara eigentlich nur zum Studium
von Einzeltechniken. Alle Arten von Kombinationen sind wegen des Zurückfederns
des Bretts weniger zu empfehlen.

Karate-Pionier Motobu Chôki beim Makiwara-Training |
Vorteile und Gefahren
Das Makiwara hat eine ganz bedeutende Eigenschaft: Es bestraft
auch den kleinsten Fehler sofort. Fehler, die man im Kihon-
oder Kata-Training oft über Jahre mitschleift, wie
etwa Fehlstellungen der Gelenke, fehlende Endspannung oder Nachlässigkeiten
im Stand werden am Makiwara sofort durch den Rückprall
angezeigt. Aus diesem Grund wird es meist vom Anfänger gehasst
und vom Fortgeschrittenen geliebt.
Ohne regelmäßiges Makiwara-Training ist es nahezu
unmöglich, die Meisterschaft im Karate zu erreichen.
Das Makiwara hilft ungemein, die Biomechanik und den Kimefluß
der Techniken und des eigenen Körpers zu verstehen.
Man darf jedoch nicht verhehlen, dass das Makiwara
auch einige bedeutende Risiken birgt und unbedingt mit dem nötigen
Respekt behandelt werden sollte. So ist es durchaus möglich,
sich bei unsachgemäßem oder nachlässigem Gebrauch
sowohl schmerzhafte Verletzungen, als auch schwerwiegende dauerhafte
Schäden zuzuziehen.
Verletzungen resultieren meist aus Fehlern in der
Technikausführung, Unkonzentriertheit und Übertraining
während einer Trainingseinheit. Meist kommt es zu Verstauchungen
oder Brüchen der Hand, der Finger oder des Handgelenks.
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Der Schmerz stellt sich meist sofort oder unmittelbar
nach dem Training ein und lässt sich bei sachgemäßer Behandlung
kurieren. Häufig kommt es zu Abschürfungen der Auftreff-Flächen.
Hier muss die Wunde unbedingt versorgt und vollständig auskuriert
werden, bevor das nächste Mal am Makiwara trainiert wird.
Ansonsten besteht die Gefahr von Infektionen und Vernarbungen.
Der zweite wichtige Teil sind Schäden, d.h. eine belastungsbedingte
vorzeitige Alterungen als Resultat permanent falscher Technikausführung.
Sportschäden sind ein Bereich, der auch im normalen Karate-Training
überaus wichtig ist, und heute leider selten (öffentlich) erwähnt
wird. Durch falsches Makiwara-Training ist es ebenso, wie durch
falsches Karate-Training möglich, sich systematisch „kaputt-zu-trainieren“,
indem der Bewegungsapparat wiederholt traumatisiert wird [E11].
Viele Leute verkrampfen, durch den Druck auf einmal präzise treffen
zu müssen und verfälschen so ihre Techniken während der
Ausführung und besonders im Moment des Widerstands. So können
sich auch bei guten Technikern schnell und unbemerkt falsche Bewegungen
am Makiwara einschleifen.
Es ist daher sehr wichtig, stets konzentriert zu trainieren und das Training
auch häufig durch eine unbeteiligte Person überwachen zu lassen.
Hinweise für das Training
In nahezu allen Karatebüchern, in denen das Makiwara-Training
erwähnt wird, findet sich auch der Hinweis, dies stetig zu üben.
Genauso, wie beim Hanteltraining, Karate oder jeder anderen Kunst/Sportart
erreicht man auch beim Training am Makiwara nur durch Beständigkeit
einen wirklichen Fortschritt. Auch wenn dies doch vollkommen selbstverständlich
erscheint, wird es leider eher selten umgesetzt. Die mit Abstand meisten
Karatevereine in Deutschland trainieren noch immer in öffentlichen
Turnhallen und müssen so mobile Makiwara entwickeln. Diese
werden meist zu Anfang der Trainingseinheit an der Sprossenwand oder an
Einlass-Stangen im Boden montiert und am Ende wieder abgebaut. Hier wird
dann häufig ein Grossteil der Trainingseinheit am Makiwara
trainiert („schließlich hat man es ja schon aufgebaut“)
und dann oft für die nächsten vier oder acht Wochen gar nicht
mehr. Ich kann es nur wiederholen: 5 mal 20 Schläge ist beim Makiwara-Training
mehr als 1 mal 150.
Ich kenne leider kaum einen Verein,
bei dem das Training am Makiwara als regelmäßiger
Teil im Trainingsplan verankert ist.
Vor dem Einstieg ins Makiwara-Training sollten vorbereitend
besonders die Knöchel der Faust (Seiken) durch andere
Übungen (Liegestütz auf Fäusten, Schlagtraining an
der Matte etc.) abgehärtet werden. Dann sollte man das Training
leicht und mit kleinen Serien beginnen und während der nächsten
Trainingseinheiten langsam und kontinuierlich steigern. Die Literatur
empfiehlt anfangs 20 bis 30 konzentrierte, kraftvolle Schläge
pro Seite. Dann kann die Zahl stetig bis auf fünf oder sogar
zehn Serien (Also 150 bzw. 300 Schläge!) gesteigert werden
[E12].
Häufig führt eine Kombination der beiden
Faktoren, also ein zu geringer Abhärtungsgrad und ein zu langes
Training am Anfang zu Abschürfungen der Knöchel und somit
unmittelbar zu einer unerfreulichen Zwangspause. |
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Motobu empfiehlt, bei Schlag- und Stoßtechniken
großen Wert auf die Rückzugbewegung (Hikite) zu legen
und diese stets ungefähr 20 Prozent stärker, als den eigentlichen
Schlag auszuführen [E13].
Bei sämtlichen Techniken ist stets darauf zu achten, dass mit der
richtigen Auftreff-Fläche getroffen wird. Nachlässigkeiten führen
hier schnell zu Verletzungen.
Es ist nicht zwangsläufig nötig, viele verschiedene Techniken
am Makiwara zu üben, obwohl auch das einmalige Üben
einer einzelnen Technik am Makiwara das Verständnis dieser
schon ungemein verbessern kann. Mit jeder weiteren Technik erhöht
sich zwangsläufig das Verletzungsrisiko, so dass die Anzahl der verschiedenen
Techniken langsam gesteigert werden sollte. Ich empfehle auch, sich nicht
nur auf die Standard-Techniken, wie Gyaku-Zuki, Shutô-Uchi
oder Mae-Geri zu verlassen, sondern auch unpopulären Techniken
wie Mawashi-Empi, Teishô-Uchi oder Kagi-Zuki
eine Chance zu geben. Sie sollten bedenken, dass Sie in einem realen Kampf
niemals eine Technik erfolgreich anwenden werden, wenn Sie diese vorher
nicht stark am Makiwara umsetzen konnten.
Deshalb empfehle ich, besonders im Fortgeschrittenenbereich, die Techniken
nach den individuellen Fertigkeiten und Wünschen auszuwählen
und sich hier nicht (mehr) einem Einheitsprogramm („Jetzt schlagen
wir alle Gyaku-Zuki“) unterzuordnen. Dies bedeutet natürlich
für den Trainer, dass er auch offene Strukturen („Benutzt jetzt
die Schlagtechnik, bei der ihr am stärksten schlagen könnt“)
schaffen muss.
Beim Schlagen ist darauf zu achten ,dass die Technik
nach dem Auftreffen nicht sofort zurückschnappt, sondern gehalten
wird [E14]. Zum Training der Schnelligkeit gibt es
andere Übungen.
Yudansha (Schwarzgurte) sind gut beraten, ein
Drittel ihrer Gesamttrainingszeit am Makiwara zu üben. Die
hierfür benötigte Zeit sollte zu zwei Teilen (2/3) keim Kihon-
und zu je einem halben Teil (1/6) beim Kata- und Kumite-Training
abgezogen werden.
Es wird gesagt, dass Motobu Chôki sogar
seine Lieblingstechnik 'Keikoken’ (auch 'Ipponken’)
mit voller Kraft am Makiwara umsetzten konnte. Im Alter von über
60 Jahren sagte er: „Ich kenne noch immer nicht die beste Art, das
Makiwara zu schlagen“[E15].
Wer sich nach diesem Artikel selbst an dem Bau eines
Makiwara für den Vereins- oder Heimgebrauch versuchen möchte,
findet hier
und hier
wertvolle Hilfe.
Hier
gibt’s eine unterhaltsame, deutschsprachige Anleitung zum Einbau
in die Sporthalle.
Endnoten:
| [E01] |
Funakoshi (1993), S. 164 zurück |
| [E02] |
Motobu, S. 84 zurück |
| [E03] |
Nakayama, S. 125 zurück |
| [E04] |
Tanaka, S. 244 zurück |
| [E05] |
Pflüger, S. 194 zurück |
| [E06]
|
Consterdine in Consterdine, Peter, Thompson, Geoff,
The Pavement Arena - Part 1, The British
Combat Association, Leeds 1993 zurück |
| [E07] |
Thompson, private Korrespondenz, 1999 zurück |
| [E08] |
Vgl. Pflüger, S. 195 zurück |
| [E09] |
Vgl. Motobu, S. 84 und Funakoshi (1973), S. 252
zurück |
| [E10] |
Vgl. Nagamine, S. 250 zurück |
| [E11]
|
Eine ausführliche Darstellung der möglichen
Sportschäden durch Karate- und Makiwaratraining
findet sich bei Nick (S. 29ff.) zurück |
| [E12] |
Vgl. Nakayama, S. 125 und Tanaka, S. 244 zurück |
| [E13] |
Vgl. Motobu, S. 85 zurück |
| [E14] |
Vgl. Pflüger, S. 195 zurück |
Bibliographie:
| Bishop, Mark, Okinawan Karate: Teachers,
Styles and Secret Techniques, Charles E. Tuttle Company,
Rutland (2)1999 |
| Funakoshi, Gichin, Karate-Dô Kyôhan
- The Master Text, Kodansha International, Tokio 1973 |
| Funakoshi, Gichin, Karate-Dô –
Mein Weg, Werner Kristkeitz Verlag, Heidelberg-Leimen
1993 |
| Lind, Werner, Klassisches Karate-Dô:
Gesundheits- und Vitalpunktlehrer, Trainingsführung, Selbstverteidigung,
|
| |
SVB Sportverlag Berlin, Berlin 1997 |
| Motobu, Chôki, McCarthy, Patrick (Hrgs.),
Karate – My Art (Watashi no Karate-jutsu), International
Ryukyu |
| |
Karate-jutsu Research Society, Brisbane
2002, S. 84-87 |
| Nakayama, Masatoshi, Karate perfekt,
Band 1 – Einführung, Falken-Verlag GmbH,
Niederhausen/Ts. 1995 |
| Nick, Christian, Belastung des Bewegungsapparates
durch Karate, Bonn 1981 |
| Okazaki, Teruyuki, Mushin |
| Ôyama, Masutatsu, Complete Karate
Course, Sterling Publishing Co., New York 1978, S. 209-211 |
| Pflüger, Albrecht, Karate-Dô
– Das Handbuch des modernen Karate, Falken Verlag
GmbH, Niederhausen/Ts. 1975 |
| Tanaka, Masahiko, Kumite in Perfektion,
Baseball Magazin Verlag, Tokio 1985, übersetzt von Schlatt, Lauda- |
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© Matthias Golinski, 2003-2004
www.TSURU.de
Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2003
Die Abbildungen von Motobu und Kim wurden mir mit freundlicher Genehmigung
von Patrick McCarthy zur Verfügung
gestellt.
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