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Pankration – Über
den antiken griechischen Allkampf und seinen Einfluss auf die Kampfkünste
– verfasst von Matthias Golinski
–
Wenn man heute über Kampfsport oder Kampfkunst spricht, fallen den
meisten Menschen wahrscheinlich zuerst die ost-asiatischen Vertreter wie
Jûdô, Karate, Kung-Fu oder Taekwondô
ein. Doch kaum jemand weiß, dass auch hier in Europa eine Kultur
des waffenlosen Zweikampfs existiert, welche sich sogar historisch fundiert
bis in die Antike zurückverfolgen lässt:
Die Olymischen Spiele der Antike
Im Nordwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes befindet
sich Olympia, eine antike Kultstätte des Zeus und der Hera.
Diese Region wird nachweislich bereits seit 3000 v.Chr. von Menschen bewohnt.
Seit dieser Zeit spielt die Verehrung der Götter dort eine ganz besondere
Rolle. Speziell der heilige Bezirk (Altis) war mit zahlreichen
Statuen, Altären und Tempeln übersäht. Weltweite Berühmtheit
erreichte der Ort jedoch durch die legendären Wettkämpfe, die
dort alle vier Jahre zu Ehren des Zeus durchgeführt wurden.
Sportveranstaltungen hatten in Olympia eine lange Tradition. So wird unter
Historikern heute davon ausgegangen, dass dort bereits in den ersten Jahrhunderten
ihres Bestehens (ca. 11.-8. Jh.v.Chr.) athletische Wettkämpfe stattgefunden
haben [E01]. Die ersten offiziellen Olympischen Spiele
der Antike fanden 776 v.Chr. statt [E02]. Die olympischen
Wettkämpfe umfassten den antiken Fünfkampf (Laufen, Diskus-,
Speerwerfen Weitsprung und Ringen), den Waffenlauf, Faust- und Allkampf,
sowie Pferde- und Wagenrennen.
Doch die Veranstaltungen waren keinesfalls unumstritten. So schrieb der
Dramatiker Euripides in seinem Theaterstück Autolykos:
„Griechenland kennt viele Übel, am schlimmsten aber ist
das Volk der Athleten“[E03]. Denn entgegen des
heutzutage oft zitierten Mottos „Dabei sein ist alles“ ist
mittlerweile eindeutig nachgewiesen, dass die Athleten seinerzeit einzig
des Sieges wegen antraten. Denn ein solcher brachte beachtliche materielle
und soziale Annehmlichkeiten mit sich. Darauf aufbauend entwickelte sich
mit der Zeit eine Kaste der Berufsathleten, ein Vorreiter des heutigen
Profisports [E04]. Dies wiederum führte zu einem
sportlichen Spezialistentum, mit „ausgeklügelten Trainingsmethoden
im technischen [...] und komplizierten Massage- und Ernährungsbestimmungen
im sportmedizinischen Bereich“[E05]. Sogar Fälle
von Manipulation der Siegerlisten und erste Formen der Leistungssteigerung
durch geheime Kraftnahrung (Doping) sind aus dieser Zeit bereits überliefert
[E06].
Die antiken Kampfarten Griechenlands
Der Ursprung der europäischen Kampfsysteme ist wohl im Griechenland
des 15.-12. Jahrhunderts vor Christus anzusiedeln. So zeigen diverse Fresken
aus dieser Zeit bereits Kämpfer mit ausgeprägten Box- und Ringtechniken.
Schon bei den 18. Olympischen Spielen der Antike (708 v.Chr.), wurde der
Ringkampf (Pale) samt festem Regelsystem eingeführt [E07].
Die Wettkämpfe fanden ohne Gewichtsklasseneinteilung entweder als
Einzeldisziplin oder als letzter und entscheidender Teil des antiken Fünfkampfs
(Pentathlon) statt. Zum Sieger wurde erklärt, wer den Gegner
dreimal zu Fall bringen konnte.
Da in historischen Quellen keine Fortsetzung des Kampfes am Boden erwähnt
wird, ist davon auszugehen, dass die Kämpfe weitgehend im Stand stattfanden
[E08].
Bei den 23. Olympischen Spielen (688 v.Chr.) kam dann genau zwanzig Jahre
später mit dem Faustkampf (Pygme) die zweite Kampfsportart
hinzu. Attackiert werden durften lediglich Kopf und Gesicht. Das Schlagen
auf den Körper, sowie jegliches Treten oder Clinchen war verboten
[E09]. Um die Knöchel der Faust zu schützen
und gleichzeitig die Wirkung der Schläge zu erhöhen, wickelten
die Kämpfer ca. drei Meter lange leichte Lederriemen um die Hände
[E10]. Boxringe, Runden, Gewichtsklassen, Punktesiege
oder technische KOs existierten nicht. Der Sieg war lediglich durch Kampfunfähigkeit
des Gegners möglich.
Bei den 33. Olympischen Spielen (648 v.Chr.) wurde mit dem Pankration
(auch Pancration, Pammachion, Pancratium oder
Pankratium) schließlich die dritte kämpferische Disziplin
geschaffen. Viele Historiker bezeichnen das Pankration oft oberflächlich
als eine Kombination der beiden vorgenannten Disziplinen und auch manche
historische Quelle deutet darauf hin. Doch diese Definition ist, wie noch
zu zeigen sein wird, ausgesprochen kurzsichtig.
Der Ausdruck „Pankration“ leitet sich von dem griechischen
Adjektiv „pankrates“ ab und bedeutet soviel wie „Allkampf“
oder „Gesamtkampf“. Somit umfasst es schon vom Begriff her
das gesamte Spektrum des waffenlosen Kampfes.
Wettkämpfe
Die Grundidee des Pankration war ausgesprochen simpel: „Der
Gegner musste in einen Zustand versetzt werden, der es ihm unmöglich
machte, den Kampf weiterzuführen“[E11].
Dabei standen den Athleten diverse Mittel zur Verfügung: So waren
Schläge mit der Faust und der offenen Hand auf Kopf und Körper,
alle Tritte, zahlreiche Griffe sowie die Fortführung des Kampfes
am Boden erlaubt. In Anbetracht der Faustkampf- und Ringregeln
ist besonders die Erlaubnis des Bodenkampfes eindeutig als Ausnahme anzusehen.
Sie gilt heute als Hauptkriterium, um historische Ringkampf- und Pankration-Darstellungen
voneinander abzugrenzen.
Die häufig zuhörende Aussage, dass „jedes Mittel Recht
war“ und dass Pankration eine regellose, unorganisierte
Prügelei war, ist allerdings unzutreffend. Es existierten durchaus
Schiedsrichter (Hellanodiken) und Festleiter. Die Kämpfer
wurden in verschiedene Alterklassen (Knaben, Bartlose, Männer) eingeteilt
und die Auswahl der Kampfpaarungen erfolgte durch Auslosung. Die Kämpfer
traten grundsätzlich nackt an und rieben sich vor den Kämpfen
lediglich mit Sand und Öl ein. Beißen (Daknein) und
Kratzen (Oryttein) war ausdrücklich verboten. Außerdem
wurden auch Strafen für die Feigheit vor dem Gegner verhängt
[E12]. Das Kampfende und damit der Sieg eines Athleten
wurde durch die Aufgabe des anderen bestimmt. Ferner war der Zuspruch
des Sieges auch akoniti (staublos), also ohne Kampf, oder postum
durch Verletzung oder Tod des Gegners möglich [E13].
Im Kampfverlauf verwandten die Kämpfer diverse Schlagtechniken. Die
Hände waren hierbei nackt und nicht wie beim Faustkampf umwickelt.
Das Schlagen war sowohl in vertikaler, als auch in horizontaler Position
erlaubt. Häufig wurde ein Schlag genutzt, um einen Ringergriff einfacher
ansetzen zu können und so den Wechsel von der Schlag- in die Ringphase
zu vollziehen. Der Philosoph Epiktetos (1./2. Jh. n. Chr.) erwähnt,
dass das Boxen ein wichtiger Bestandteil des Pankration war und
(je nach Interpretation der Quelle) sogar eine wichtigere Rolle als die
Ringfähigkeiten spielte [E14]. Dies kann darin
begründet sein, dass der Pankrationist durch eine gute Boxtechnik
den Gegner (zumindest im Ansatz) auf Distanz halten, ihn langsam zermürben
und so den Ringkampf zumindest teilweise umgehen konnte. Außerdem
war ein Schlag, wie oben erwähnt, oft der Ansatz für einen Ringergriff.
Beintechniken waren ebenfalls ein Bestandteil der Kämpfe und wegen
ihrer Exklusivität im Vergleich zum Ring- und Faustkampf geradezu
ein Erkennungszeichen des Pankration. Historisch sind Tritte in den Bauch,
in die Kniekehle sowie zu verschiedenen Stellen am Bein überliefert
[E15]. Außerdem werden Fußfegetechniken
und –Blockaden erwähnt.
Einen wesentlichen Bereich des Pankration bildeten die Ringtechniken.
Wie erwähnt, durften diese sowohl im Stand, als auch in der Bodenlage
angewendet werden. Es wird vermutet, dass in den meisten Kämpfen
die Entscheidung erst im Bodenkampf gefallen ist [E16].
Im Zusammenhang mit dem Ringen sind auch Hebel und Würgetechniken
übermittelt. Besonders der Hals- und Nackenbereich wurde bevorzugt
attackiert. Philon von Alexandreia (1. J.v./1.Jh.n.Chr.) erwähnt
sogar eine Technik, um den Hals zu brechen (ektrachelieite) [E17].
Interessant ist, dass sich trotz der äußerst harten Kampfweise
im Pankration bereits eine Art moralisches Grundgerüst feststellen
lässt. So äußerte Epiktetos den Gedanken, dass für
den Pankrationisten der Sieg über sich selbst bedeutender sei als
der Sieg über den Gegner [E18]. In wie weit derartige
Leitsätze aber auch von den Athleten beherzigt wurden, ist leider
nicht überliefert.
Training
Das regelmäßige Üben der Techniken auch außerhalb
der Wettkämpfe wurde seinerzeit als ganz selbstverständlich
angesehen. Hier war sogar schon das Training unter erfahrenen Trainern
(Paidotriben) üblich. Dieses fand meist in einem speziellen
Übungsraum (Korykeion) statt und diente sowohl dem Erlernen
der verschiedenen Techniken, als auch der Abhärtung des Körpers
und der Verbesserung der Gesundheit [E19]. Nach Plutarchos
aus Chaironeia (1./2. Jh.n.Chr.) war das Training des Pankration
auch ein wichtiger Bestandteil der Knaben-Erziehung [E20].
Darüber hinaus war das Training im Pankration wohl auch
ein fester Bestandteil der militärischen Ausbildung.
Ein wesentlicher Teil des Trainings war das Skiamachia (Schattenboxen),
das auch besonders als Gesundheitsübung empfohlen wurde [E21].
Diese Übung diente vornehmlich dem Erlernen und Verbessern bestimmter
Schlag- und Trittkombinationen. Darüber hinaus trainierten die Pankrationisten
auch ausgiebig am Korykos, einem mit Feigen, Körnern oder
Sand gefüllten, hängenden Ledersack. Dieser war größer
als der von den Boxern verwendete Sandsack und diente somit auch besonders
dem Training der Standfestigkeit [E22]. Für das
Tritttraining wurde ein mit Wein gefüllter großer Schlauch
verwendet. Weiterhin sind auch schon Formen der Abhärtung durch regelmäßiges
Schlagen auf spezielle Holzpfähle überliefert [E23].
Ein eher rudimentäres Gewichtstraining wurde seinerzeit durch das
Stoßen und Tragen schwerer Steine vollzogen.
Zur Entwicklung der Kampfkünste
In der Fachliteratur wird häufig Zentralasien als die Wiege der Kampfkünste
angegeben. Besonders unter den Vertretern ost-asiatischer Kampfkünste
wie Karate, Kung-Fu (eigentlich Quanfa oder
Wushu) und Taekwondô, ist die „Bodhidharma/Shaolin“-Theorie
sehr verbreitet.
Ausgangspunkt dieser Theorie ist der Mönch Bodhidharma (jap.:Bodai-Daruma,
470?-543?). Dieser galt als 28. Nachfolger Buddhas und erster Patriarch
des Chan (jap.: Zen)-Buddhismus. Bodhidharma soll als
dritter Sohn des wohlhabenden südindischen Rajas Sugandha
geboren worden sein. Nach einer beschwerlichen Reise von Indien nach China
soll er sie schließlich im Shaolin-Kloster in der südchinesischen
Provinz Henan niedergelassen haben. Hier entwickelte er zwei
Sûtren (Yi Jin Jing & Xi Sui Jing),
welche diverse Übungen zur Steigerung der Durchhaltekraft und geistigen
Stärke enthalten [E24]. Die Idee, dass sich aus
diesen Übungen quasi nebenbei eine zur Selbstverteidigung geeignete
Kampfkunst entwickelte, die sich daraufhin über ganz Ostasien verbreitete,
ist historisch jedoch kaum haltbar. Es ist wahrscheinlicher,
dass die Kampfkünste über Li Shi-Ming, den ersten Kaiser
der Tang-Dynastie (618-907 n.Chr.), und dessen Militärs
in den Tempel gelangten. Dieser soll dem Kloster 40 Qing (ca.
2,43 km2) Land zugesprochen und den Mönchen die Aufstellung einer
eigenen Tempelarmee (chin.: Seng Bing) erlaubt und ermöglicht
haben. Weiterhin war es in dieser Zeit auch durchaus üblich, dass
Soldaten nach ihrer Pensionierung das Leben im Kloster wählten [E25].
Zweifellos hat der Shaolin-Tempel bei der Verbreitung der Kampfkünste
eine bedeutende Rolle gespielt. Bei der Frage nach ihrem Ursprung ist
er jedoch nicht wirklich hilfreich.
Manche Historiker vertreten die Ansicht, dass Bodhidharma bereits
als Kind die indische Kampfkunst Vajramushti erlernt hat [E26].
Unabhängig von dieser Aussage ist Indien aber auch insgesamt als
Ursprungsort der asiatischen Kampfkünste weit wahrscheinlicher als
Zentral-China. So finden sich hier Höhlenzeichnung mit Boxkampfszenen,
die auf 200 v.Chr. rückdatiert werden [E27].
In Anbetracht des Pankration wird häufig
die „Alexander der Große“-Theorie geäußert.
Der „Sohn des Zeus“, Alexander der Große (356-323
v.Chr.), war der leibliche Sohn des makedonischen Königs Phillip
II. und der Olympias, einer Prinzessin aus Epirus. Während
seiner Kindheit wurde er von dem Philosophen Aristoteles erzogen und in
Rhetorik und Literatur geschult. Nachdem er seinen Vater als König
Makedoniens 336v.Chr. beerbt hatte, begann er im Frühjahr 334 v.Chr.
schließlich seinen Feldzug gegen die Perser. Nach beachtlichen Siegen
(wie z.B. 333 v.Chr. bei Issos gegen ein zahlenmäßig
weit überlegenes Heer) gründete er 331 v.Chr. im Nildelta die
Stadt Alexandria. 327 v.Chr. erreichte er schließlich nach
schweren Kämpfen Indien. Hier wird nun behauptet, dass seine Soldaten
so die griechischen Kampfkünste nach Asien brachten und diese sich
dort mit örtlichen Kampfarten vermischten [E28].
Folglich soll der wahre Ursprung der Kampfkünste in Europa liegen.
Nach Ansicht des Autors ist die Frage nach dem Ursprung
der Kampfkünste eher simpel zu beantworten: Die Wiege der Kampfkünste
liegt dort, wo auch der Ursprung der Menschheit liegt. Es ist eine überaus
traurige Wahrheit, doch Gewalt und Krieg sind seit jeher eng mit der Entwicklung
der Menschheit verbunden. Die Standardisierung und Weiterentwicklung kämpferischer
Methoden ist lediglich ein normaler Vorgang, eine Art Schutzmechanismus,
um in einem gewalttätigen Umfeld das Überleben zu sichern.
Folglich finden sich heute in allen Kulturen Darstellungen handgreiflicher
Auseinandersetzungen. Also ist auch die Tatsache, dass in Ägypten
über 6000 Jahre alte Schriftrollen mit kämpferischen Haltungen
gefunden wurden, nicht wirklich überraschend [E29].
Ägypten wäre jedoch nur dann die Wiege der Kampfkünste,
wenn es seinerzeit kein anderes Volk weltweit gegeben hätte.
Die Suche nach einem vermeintlichen Ursprung wird schon aufgrund der äußerst
begrenzten Datenlage schnell eher zu einer Glaubens- als zu einer Wissensfrage.
Wichtig ist, hier lediglich festzustellen, dass die Asiaten keineswegs
ein Patent auf den Themenbereich „Kampfkunst“ besitzen. Europa
hat ebenfalls eine traditionell überlieferte Kampfkunstkultur, die
der Asiatischen keineswegs nachsteht.
Endnoten
| [E01] |
Vgl. Sinn, S. 20. zurück |
| [E02] |
Vgl. Gialouris, S. 1. zurück |
| [E03] |
Euripides (spätes 5. Jh.v.Chr.) in Sinn, S.
36. zurück |
| [E04] |
Vgl. Hess, S. 1. zurück |
| [E05] |
Rudolph, S. 7. zurück |
| [E06] |
Vgl. Sinn, S. 34/58. zurück |
| [E07] |
Vgl. Rudolph, S. 1ff. zurück |
| [E08] |
Vgl. Rudolph, S. 30. zurück |
| [E09] |
Vgl. Rudolph, S. 13. zurück |
| [E10] |
Vgl. Rudolph, S. 9ff. zurück |
| [E11] |
Rudolph, S. 65ff. zurück |
| [E12] |
Zu den Kampfregeln vgl. Doblhofer/Mauritsch, S.
191ff. zurück |
| [E13] |
Der erste Akoniti-Sieg im Pankration wurde wohl
480v.Chr. von Dromeus errungen. Vgl. hierzu Paus.6,11,4f. in |
| |
Doblhofer/Mauritsch, S. 93. Ansonsten vgl. Doblhofer/Mauritsch,
S. 193. zurück |
| [E14] |
Vgl. Arrian.Epict.3,1,5 in Doblhofer/Mauritsch,
S. 32. zurück |
| [E15] |
Vgl. Doblhofer/Mauritsch, S. 204. zurück |
| [E16] |
Vgl. Rudolph, S. 72. zurück |
| [E17] |
Vgl. Philo spec.leg.4,214 in Doblhofer/Mauritsch,
S. 105. zurück |
| [E18] |
Vgl. Arrian.Epict.3,1,5 in Doblhofer/Mauritsch,
S. 32. zurück |
| [E19] |
Vgl. Doblhofer/Mauritsch, S. 208. zurück |
| [E20] |
Vgl. Plut.Eum.1,1f. in Doblhofer/Mauritsch, S. 140.
zurück |
| [E21] |
Vgl. Doblhofer/Mauritsch, S. 209. zurück |
| [E22] |
Vgl. Philostr.gym.57 in Doblhofer/Mauritsch, S.
113. zurück |
| [E23] |
Vgl. Weinmann, S. 76ff. zurück |
| [E24] |
Vgl. Yang, S. 7. zurück |
| [E25] |
Vgl. Soet, S. 10. zurück |
| [E26] |
Vgl. Dolin, S. 146. zurück |
| [E27] |
Vgl. Weinmann, S. 39. zurück |
| [E28] |
Vgl. Kernspecht, S. 300 und Ôyama, S. 13ff.
zurück |
| [E29] |
Vgl. Ôyama, S. 13. zurück |
Bibliographie
| Corcoran, John, Farkas, Emil, Sobel, Stuart, The
Original Martial Arts Encyclopedia: Tradition, History, Pioneers,
|
| |
Pro-Action Publishing, Los Angeles 1993 |
| Doblhofer, Georg, Mauritsch, Peter,
Pankration: Texte, Übersetzungen, Kommentar, Böhlau
Verlag Gesellschaft, |
| Dolin, Alexander, Kempo: Die Kunst des
Kampfes, Komet Verlagsgesellschaft, Frechen o.J. |
| Gialouris, N., Geschichte
Olympias und der olympischen Spiele |
| Hess, Christian, Die
Athleten von Olympia: Amateure und Profis |
| Kernspecht, Keith R., Vom Zweikampf:
Strategie, Taktik, Physiologie, Psychologie, Philosophie und Geschichte |
| |
der waffenlosen Selbstverteidigung,
Wu Shu-Verlag Kernspecht, Burg/Fehmarn (4)1994 |
| Nurse, Paul McMichael, Pankration:Martial
Art of Classical Greece |
| Ôyama, Masutatsu, Advanced Karate,
Japan Publications Trading Company, Tôkyô (4)1974 |
| Rudolph, Werner, Olympischer Kampfsport
in der Antike: Faustkampf, Ringkampf und Pankration in den |
| |
Griechischen Nationalfestspielen,
Akademie-Verlag GmbH, Berlin 1965 |
| Sinn, Ulrich, Olympia: Kult, Sport und
Fest in der Antike, Verlag C.H.Beck, München 1996 |
| Soet, John Steven, Martial Arts around
the World, Unique Publications, Burbank 1991 |
| Weinmann, Wolfgang, Das Kampfsport Lexikon:
Von Aikidô bis Zen, Verlag Weinmann, Berlin 21992 |
| Yang, Jwing-Ming, The Essence of Shaolin
White Crane – Martial Power and Qigong, YMAA Publication
Center, |
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© Matthias Golinski, 2004
www.TSURU.de
Erstveröffentlichung: 15. November 2004
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