| |
Kinjo Hiroshi Hanshi
– Von Patrick McCarthy –
(übersetzt von Dirk Thesenvitz und Olaf Krey)
Obwohl er niemals an einem Wettkampf teilgenommen, gegen
einen Bären gekämpft, einen Film gedreht, einen Rekord im bewusstlos
schlagen von Menschen oder im zerschlagen von Brettern oder Eis aufgestellt
hat, ist Kinjo Hiroshi (Präsident der Internationalen Ryukyu Karatejutsu
Forschungsgesellschaft) einer Japans höchst verehrter Meister des
Karatedo.
Mit seinen über 80 Jahren, von denen er mehr als
sieben Jahrzehnte in das Studium des Karatedo vertieft war und trotz des
überragenden Respekts, der ihm in Japan entgegengebracht wird, ist
dieser Mann eine der bescheidensten Karate-Autoritäten überhaupt
und nahezu unbekannt in der westlichen Welt.
Kinjo erschien auf der Titelseite einer der ersten Zeitschriften,
die Karate in Japan bekannt machen sollten und wurde schon damals als
Historiker und Autor geschätzt. Sein unvermindertes Streben, die
Kunst zu meistern, brachte ihn bereits während seiner Jugend in Kontakt
mit den bekanntesten okinawanischen Meistern, wie zum beispiel Motobu
Choki, Funakoshi Gichin, Miyagi Chojun, Gusukuma Shinpan, Mabuni Kenwa
und Chibana Choshin.
Der Begründer des Shorin-Ryu-Karate, Chibana Choshin,
nannte Kinjo einmal ein „wandelndes Lexikon der Geschichte, Philosophie
und Anwendung des Karate“. Auch Richard Kim, der für die Einführung
des Dai Nippon Butokukai in die westliche Welt verantwortlich war, sagte:
„nur wenige besitzen Kinjos enzyklopädisches Wissen.“
Obwohl ein ganzes Buch weitaus besser geeignet sein dürfte, das bemerkenswerte
Leben dieses Mannes zu beschreiben, soll der folgende Text einen Lehrer
und seinen entscheidenden Beitrag für das Verständnis des Karate
vorstellen und gleichzeitig auf einige der Überzeugungen eingehen,
die in seinem erfahrungsreichen Karate-Leben eine zentrale Rolle spielen.
Einführung
Geboren im Jahre 1919, am Tag des Heiligen Valentins im alten Schlossbezirk
von Shuri, Okinawa, lernte Kinjo (Kanagushi-ku) Hiroshi Karate unter der
Anleitung von zwei legendären Uchinadi-Meistern, Hanashiro Chomo
(1869-1945) und Oshiro Chojo (1888-1935). Während er seine erste
Unterrichtsstunde bereits 1926 von seinem Großvater Kanagushiku
Okina erhielt, begann Kinjos eigentliches Karatejutsu-Traning während
der zweiten Klasse auf Okinawa’s Men’s Teachers College 'Elementary
School’.
„Das war eine wunderbare Zeit in meinem Leben“, erinnerte
sich Meister Kinjo. „Wir nahmen leidenschaftlich Normen und Strenge
in uns auf, die in der heutigen Generation nicht länger wertgeschätzt
werden“ sagte er oft. Rückblickend erinnert er sich, dass Meister
Hanashiro und Meister Oshiro die Entdeckung des inneren Selbst lehrten
und dass diese Entdeckung den Wert des Lebens und der Welt, in der man
lebt, erweitern kann. Sie vertraten die Ansicht, dass man durch das Überwinden
ichbezogener Verwirrungen leicht die oberflächlichen physischen Resultate
des Trainings übertreffen und die Welt in seinem eigenen Inneren
entdecken kann.
Die alte Tradition
|
„Dem Karate unter der Führung
von solchen Lehrern nachgehend, lernte ich mehr, als mich nur selbst
zu verteidigen. Schließlich fand ich unbeschreibliches Glück
und inneren Frieden durch mein Training. Ich war immer den unveränderlichen
Grundsätzen verpflichtet, durch die ich ein bescheidenes aber
fruchtbares Leben genieße. Während das Jutsu-Element
die Selbstverteidigungsaspekte unserer Kampfkunst beinhaltet, wird
das Streben nach innerem Frieden durch den Do-Aspekt der Kunst repräsentiert.“
„Was heute als Karate gelehrt wird und was
ich in meiner Jugend gelernt habe, sind zwei völlig verschiedene
Übungen“, sagt Meister Kinjo und führt weiter aus:
„Karate, wie es vor dem Krieg in Okinawas öffentlichen
Schulsystem geübt wurde, diente der Entwicklung körperlicher
Fitness und der Ausbildung eines bestimmten Charakters, indem Kata
als tägliche Gruppenübung trainiert wurde. Jedoch stachen
einige von uns bei diesem Training besonders hervor und wurden ausgewählt
und von Lehrern wie Oshiro, Gusukama, Tokuda, Hanashiro und anderen
auf die alte traditionelle Weise unterrichtet.“ |

Kinjo Hiroshi und Patrick McCarthy
|
„Obwohl die Art und der Inhalt unseres Trainings
natürlich von einem Lehrer zum anderen variierte, basierten die Übungen
dennoch immer auf Anwendungen und betonten Körperkontakt. In diesen
Tagen war es aus zeitlichen Gründen üblich, einzeln spät
abends oder früh morgens unterrichtet zu werden. Ein weiterer Grund
bestand in der tagsüber herrschenden Hitze und Luftfeuchtigkeit,
die es sehr beschwerlich machten, tagsüber zu trainieren; Geheimhaltung
spielte nur eine untergeordnete Rolle. Die meisten Menschen in meiner
Nachbarschaft wussten, wer Karate unterrichtete und wo dies geschah. Nicht
allgemein bekannt war natürlich, was sie unterrichteten. Außerdem
wurde das Training damals nicht mit Geld bezahlt, wie das heute der Fall
ist. Schüler wurden ausgewählt oder von anderen Lehrern empfohlen
und brachten ihren Lehrern oft Lebensmittel, Kleidung oder Getränke
mit.“
„Während des ersten Teils des 20. Jahrhunderts organisierten
die Japaner unsere einheimischen Übungen in einen teil ihres Budo
um. Danach spiegelten diese Übungen eine andere Kultur und Sprache
sowie andere Werte wider“ sagte Kinjo und fügte hinzu: „Es
ist wahr, dass Großmeister Itosu mit der Veröffentlichung des
Karate diese Kunst entscheidend veränderte [...]“.
Nachdem Karate in Japan Verbreitung fand, führte man eine Uniform
in japanischem Stil (Dogi), die Gürtel und das Dan/Kyu-System ein.
Karate wurde in einzelne Stile unterteilt, die ihre eigenen Namen erhielten
und sich als an Regeln gebundene wettkampforientierte Übungsformen
entwickelten und dabei neue und innovative Trainingsmethoden entwickelten,
wie sie im früheren Okinawate nicht bekannt waren.
Form versus Funktion
„Während es sicher richtig ist, dass das moderne Wettkampfphänomen
uns seine nachfolgende kommerzielle Ausnutzung die Übungen und den
Zweck von Karate grundlegend veränderte, sollten wir nicht übersehen,
welches Ungleichgewicht das mit sich brachte.“
„Die Tatsache, dass ich ein großer Unterstützer des Sportkarate
bin und war, spielt dabei keine Rolle. Jeder, der die ungekürzte
Geschichte des Karate kennt, kann bestätigen, wie einflussreich das
Wettkampfelement heute ist und welchen Beitrag es zur Verbreitung des
Karate geleistet hat. Jedoch hat diese Popularität auch dazu geführt,
dass Tausende von Interpretationen entwickelt wurden, die die ursprünglichen
Übungen nahezu verdrängt haben.“
„Die alten Kata und die Trainingsmethoden, die sie mit den entsprechenden
Selbstverteidigungstechniken in Verbindung bringen, die ungekürzte
Geschichte des Karate, seine moralischen Grundsätze und introspektiven
Praktiken sind alle von modernen, wettkampforientierten Interessen überschattet.
Ich fürchte, dass kaum noch jemand versteht, was Karate wirklich
darstellt“, meinte Kinjo. „Sogar in Gesprächen mit den
heutigen jungen Karate-Lehrern Okinawas, stelle ich fest, dass nur sehr
wenige von ihnen wissen, welches die ursprünglichen Selbstverteidigungstechniken
waren oder dass das heutige „Okinawa“-Karate nichts mehr mit
dem alten Training während des Ryukyu-Königreichs gemeinsam
hat.“
„Ich kann nicht sagen, dass die heutigen Athleten des Karate denen
meiner Generation unterlegen sind. Tatsächlich ist genau das Gegenteil
der Fall, heutige Athleten sind denen meiner Jugend bei weitem überlegen.
Jedoch muss im gleichen Atemzug erwähnt werden, dass die heutigen
modernen Trainingsmethoden während meiner Jugend nicht existierten
und dass es nirgendwo auf Okinawa Wettkämpfe der Art gab, wie sie
heute existieren. Die Trainingsmethoden der alten Schulen sind ihrer Natur
nach für das Erlernen von Selbstverteidigung entwickelt worden, denn
es war das Ziel unserer Lehrer, uns in die Lage zu versetzten, uns gegen
Angriffe, denen wir nicht mehr ausweichen konnten, effektiv zur Wehr zu
setzten. Im Hinblick auf seine Bestimmung zur Selbstverteidigung war Karate
niemals dazu gedacht, in 'Konfrontationen unter beidseitigem Einverständnis’
eingesetzt zu werden. [...]“
„Bis zur Kriegsgeneration war die okinawanische Kultur von der heute
dort vorherrschenden grundsätzlich verschieden. Ungeachtet der seit
dem vergangenen Zeit, in der natürlichen Veränderungen auftreten,
existierte damals eine inseleigene Gelassenheit, die in den heutigen wachsenden
Metropolen Okinawas, unbekannt zu sein, scheint. Ich wurde in Shuri geboren
und bin dort aufgewachsen und niemals und nirgends habe ich die Art von
Gewalt erlebt, die heute allgemein verbreitet ist. Es ist kein Wunder,
dass Karate sich so radikal verändert hat, wenn man bedenkt, dass
sich die beiden Kulturen extrem voneinander unterscheiden. Heute scheinen
die Menschen zu ichbezogen zu sein, zu gestresst und bereit, wegen jeder
Kleinigkeit einen Kampf anzufangen. Es handelt sich also um Konfrontationen,
bei denen beide Seiten bereit sind, diese Konfrontation einzugehen, um
Kämpfe, die wegen einer übersteigerten Ichbezogenheit geführt
werden.“
Kinjo bewundert Itosu Sensei für sein fleißiges Streben nach
dem tiefsten Verständnis von Karatejutsu und schreibt ihm zu, viele
der Traditionen seiner Zeit gepflegt, restauriert und zusammengeführt
zu haben. Er arbeitete sorgfältig daran, die grundlegenden Prinzipien
des Karatejutsu für dessen Einführung in Okinawas Schulsystem
abzuändern. Sein Bestreben, die Selbstverteidigungstraditionen seiner
Zeit zu erforschen, zu bewahren und zu kultivieren wird nach Kinjos Meinung
nicht genug gewürdigt. Obwohl die kommerzielle Ausbeutung und das
Wettkampfphänomen das Karate sicher revolutioniert haben, trugen
sie doch kaum dazu bei, die moralischen Grundsätze und die nicht
kampfbezogenen Werte, auf denen diese Kunst aufbaut, zu erhalten.
„Ich entdeckte früh in meinem Leben, dass man das Dojo nie
verlassen muss, um das zu finden, wonach man sucht“, sagte Meister
Kinjo. Wir besitzen bereits, was wir brauchen um unser Leben zu bereichern:
es lebt in unserem Geist, die Welt in uns. Wenn wir das erkennen, werden
wir auch sehen, dass die Quelle menschlicher Schwächen eine innere,
keine äußere ist. Daher muss auch unsere Reise eine innere,
keine äußere sein. Karatedo ist zu 100% holistisch und lehrt,
wenn tief verstanden, wie man seinem Ego, inneren Konflikten und menschlichen
Schwächen begegnet.
Karatedo zu meistern heißt, das „Ich“ zu meistern. Das
„Ich“ zu meistern heißt, die Welt in unserem Inneren
zu kontrollieren. Nur wenn wir innere Ruhe und Selbstkontrolle erreicht
haben, können wir die Welt in der wir leben, die äußere
Welt, bereichern.
Ich nahm an einer Karate-Demonstration für Prinz Fushinomiya im Jahre
1934 teil. Meine Verantwortlichkeit war es Naifuanchin-Kata zu demonstrieren
und dennoch ist alles, woran ich mich erinnern kann, der enorme Eindruck,
den mein Lehrer bei mir hinterlassen hat. Das Ereignis fand am Regierungssitz
statt und Oshiro Chojo Sensei war der Gastredner. Ich erinnere mich, wie
er das Publikum mit den Botechniken von Chinen Shikiyanaka fesselte: der
pfeifende Knüppel wurde lebendig und vibrierte mit jeder Bewegung;
seine Fähigkeiten waren wirklich unglaublich. Sein wahrer Charakter
jedoch zeigte sich, als er später den Wert von Karate erklärte.
Er sprach nicht über Konfrontationen, Stärke oder über
das Kämpfen, sondern von Enthaltsamkeit, Geduld und Aufopferung,
von Frieden und dem Sieg ohne Kampf, der tiefsten Bedeutung von Karate.“
Meister Hanashiro beschrieb Karate oft als ein introspektives Fahrzeug,
durch welches eine Reise ohne Entfernungen ein tieferes Verständnis
des Lebens an sich hervorbringt. Aber er sagte auch, dass asketische Lebensumstände,
die gelassene Aufnahme aller Umstände und lange Meditationen durch
das Gefühl des Hereingezogenseins zu dieser Lebensweise, nicht durch
deren Auferlegung hervorgerufen sein sollten. Man muss für sich selbst
erkennen, dass Demut Schwäche in Stärke verwandelt, innere Konflikte
schlichtet und einen Selbstwert vermitteln kann. Diese Werte können
nicht jedem aufgezwungen werden [...].
Chibana Choshin (1885-1969), ein Mann den Kinjo sehr bewunderte, sagte
oft „es ist nicht so, dass die Menschen keine Lösung zu ihren
Problemen finden könnten, vielmehr ist es so, dass sie unfähig
sind wahrzunehmen, dass sie überhaupt ein Problem haben.“ Wie
Funaksohi Sensei unterstreicht, lehrt Karatedo, wie man Charakterschwächen
wahrnimmt und den Feind im Inneren besiegt.
Mabuni Kenwa (1889-1952), der Begründer des Shito-Ryu
und ein überzeugter Befürworter der moralischen Grundsätze
auf denen Karate basiert, erklärt in einem abstrakten Gedicht, dass
wenn der Geist von 'Bu’ (Budo) tief erfasst wurde, dieser zu einem
Fahrzeug (er beschreibt es als Boot) wird, in welchem man über das
große Nichts (die innere Welt), zur 'Bu’-Insel (geistige Emanzipation)
gelangen kann.
Über die Ursprünge des Karate sprechend, sagte Meister Kinjo,
dass die Wurzeln der ersten Selbstverteidigungstechniken so weit in der
Tiefe der Geschichte begraben liegen, dass wir niemals wissen werden,
wo oder von wem solche Fähigkeiten ersonnen wurden. Eine Erklärung
über die Evolution der Kampfkünste findet man in Miyagi Chojuns
Veröffentlichung „An Outline of Karatedo“, wie Kinjo
Sensei zu berichten weiß. Miyagi Chojun (1888-1953), eine berühmte
Autorität auf dem Gebiet der Kampfkünste und der Begründer
des Goju-Ryu Karatedo, schrieb im April 1934, nur einen Monat bevor er
nach Amerika segelte: „unabhängig davon wo und wann die Selbstverteidigungskünste
sich zuerst entfalteten, können wir schließen, dass sie sich
schon immer mit der Menschheit entwickelten, und aus der Feindseligkeit
resultieren, die Bestandteil der menschlichen Natur ist.“
Miyagi Chojun Sensei wählte den Namen goju nicht nur wegen seiner
bekannten Übersetzung als hart und weich, sondern weil er auf einer
metaphysischen Ebene auch die kämpferische Stärke des menschlichen
Körpers und die Demut eines Charakters, wie er durch Jahre kompromissloser
Disziplin entwickelt werden kann, repräsentiert.
Obwohl es mehrere Wege gibt, die auf einen Berg führen,
sieht man auf dem Gipfel angekommen doch immer ein und denselben Mond.
„Erleuchtung kümmert sich nicht darum, wie sie erreicht wurde“,
sagt Kinjo Sensei.
Quellen
Der Artikel ist eine (nicht wörtliche!) Übersetzung des Artikels
„Kinjo Hiroshi – Unknown but not Unknowing“ von Hanshi
Patrick McCarthy. Alle Fotos sind Eigentum von Hanshi Patrick McCarthy
und werden hier mit seiner Erlaubnis verwendet.
 |
Dr. Patrick McCarthy
(*1954, 8. Dan Karate, Hanshi) gehörte
über zehn Jahre lang zu nordamerikas Top-10-Wettkämpfern
in den Bereichen Formen, Freikampf und Waffenformen. 1985 emigrierte
er als 5. Dan nach Japan um dort sein Wissen zu vertiefen.
Bereits 1987 gründete er die „ International Ryukyu
Karate Research Society“ (IRKRS). Als der erste Nichtjapaner
erhielt McCarthy im April 1994 den 7. Dan und die Meisterlehrer
( Kyôshi)-Lizenz des Dai Nippon Butokukai.
Seine umfassenden Feldstudien führten ihn über die Jahre
nach Taiwan, Korea, Indien und in die Volksrepublik China. 1995
setzte er mit der Veröffentlichung seiner Bubishi-Übersetzung
einen Meilenstein der historischen Karateforschung. Nach
über 10 Jahren verließ er im gleichen Jahr Japan und
etablierte am australischen „ College of Natural Medicine“
den ersten staatlich anerkannten Studiengang zur Ausbildung von
qualifizierten Kampfkunstlehrern. Nähere Informationen gibt's
auf Patrick's
Homepage |
Druckversion
(als PDF-Datei)
© Dirk Thesenvitz und Olaf Krey, 2003-2004
Der Text wurde mir mit freundlicher Genehmigung der Übersetzer zur
Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt. Herzlichen
Dank an Dirk Thesenvitz
und Olaf Krey.
www.Tsuru.de
Sämtliche Abbildungen auf dieser
Homepage entstammen dem Archiv des Autors oder sind mit der Genehmigung
der jeweils verantwortlichen Dritten verwendet worden. Ich möchte
ausdrücklich darauf hinweisen, dass Homepages (mit all ihren Einzelheiten)
auch dem Schutz des Urheberrechts unterliegen.
Ohne die schriftliche Erlaubnis des Autors darf kein Teil dieser Homepage
(weder Abbildungen noch Texte) in irgendeiner Weise reproduziert werden.
zurück
|